03.04. Do – Queeres offenes Treffen für schüchterne Menschen x Sensory friendly Tresen
18:00-20:00 Uhr Queeres offenes Treffen für schüchterne Menschen
ab 20:00 Uhr Sensory friendly Tresen
Das Treffen richtet sich an alle, die Schwierigkeiten in sozialen Situationen, mit Schüchternheit oder sozialer Phobie haben. Reden ist keine Pflicht! Willkommen sind alle! Mehr Infos auf der Website www.kosmopolis.club/queeres-offenes-treffen-fuer-schuechterne-menschen/
Im Anschluss gehen wir in den sensory friendly Tresen über. Es läuft je nach Bedarf keine oder nur ruhige Musik und wir achten kollektiv auf unsere Gesprächslautstärke. Ihr seid eingeladen, eure Wünsche und Ideen für einen möglichst reizarmen Barabend einzubringen – or just come and enjoy.
04.04. Fr – Period! Die Drag Show
Einlass: 19:00 Uhr
Show: 20:30 Uhr
Habt ihr Bock auf eine Drag Show? Dann kommt vorbei und erlebt unsere atemberaubenden Performer*innen! Perri Odd (@perri_odd) hosted ihre erste Show in der Oval Office Bar. Mit dabei sind Co-Host Roger Moon (@mz_roger_moon), der King, dessen Talent, bis zum Mond und wieder zurück reicht. Baphometh (@itsbaphometh), die österreichische Ikone des dark und edgy Drags. Und Misass Nostalgia (@misass.nostalgia), eine 80s inspirierte Queen, mit Tanz und Bewegung, wovon man nur träumen kann. Gefördert vom Kulturbüro Bochum.
05.04. Sa – HairBar ab 19:00 Uhr
Hanns (Profi) schneidet Haare gegen Spende.
06.04. So – Nachbar*innenschaftstresen ab 19:00 Uhr
10.04. Do – NORMAL – Eine Besichtigung des Wahns. Ein Abend gegen Irrationalismus und instrumentelle Vernunft. Mit Thomas Ebermann & Thorsten Mense & Flo Thamer.
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 19:30 Uhr
Sie sind die Aluhut-Trägerinnen, die gegen Chemtrails und Impfzwang demonstrieren. Es sind die Incels, die Reichsbürger, die Kämpfer gegen den »Great Reset« und den »Großen Austausch«. Die anderen halten am gesunden Menschenverstand fest. Sie verteidigen den Experten gegen den Scharlatan, die Vernunft gegen den Wahn. Sie sind fleißig, halten Nationen und Eigentumsordnung für so natürlich, wie dass der Starke den Schwachen besiegen muss. Sie wissen, dass Kollateralschäden nicht schön, aber unvermeidbar sind: Die Hungernden, die Obdachlosen, die Erfrierenden in jedem Winter, die Ertrunkenen im Mittelmeer. An Horoskope glauben sie nur, wenn die ihnen raten zu tun, was die Gesellschaft von den Menschen ohnehin verlangt. Ihre Vernunft ist eine instrumentelle, Vernunft im Dienste der Unvernunft. Es geht nur um das Wie, nicht um das Wofür. Effektivität ersetzt jeden Gedanken an eine menschenfreundliche Einrichtung der Welt. Erlaubt ist selbst im Denken nur, was nützlich ist. Lebenswert ist nur, wer produktiv ist. Normal ist, wer gesund ist und arbeiten kann. Der Weg von Selbstoptimierung zu Eugenik ist kürzer als das Laufband im Fitnessstudio: instrumentell-vernünftig und mörderisch-wahnhaft zugleich. Das ist die Normalität, die die Demokrat*innen verteidigen, auch gegen die Rechten, die für ein neues, noch unmenschlicheres »normal« eintreten. Und alle feiern den normalen Menschen, den schlichten, hart arbeitenden, der von Intellektuellen, Lifestyle-Linken und Eliten verraten wurde – was bloß dem zynischen Zweck dient, die gesellschaftliche Stellung der Subalternen zu verewigen. Überhaupt ist die Normalität, die in jeder Krise als rasch Wiederherzustellende versprochen wird, eine trostlose Hoffnung. Denn der Normalzustand, »dass es so weitergeht«, ist die eigentliche Katastrophe.
Auf Bühne und Leinwand besichtigen wir den ganz normalen Wahn und den Wahn der Normalität, das Pathogene im Normalen, und das Irrationale, das aus diesem erwächst. Es wird so witzig, wie Adornos Stahlbäder lustig sind.
Weitere Informationen: https://www.vernunftwahn.de
11.04. Fr – Drums n Bass in der Nacht
Ab 21:30 Uhr flottes, technoides Live DJ-Set nach der Premiere von „Trommeln in der Nacht“ im Schauspielhaus mit Texten von Şeyda Kurt – open for all.
12.04. Sa – LIESELLE’s queer*feministischer Filmabend: Drag Queens im Film
Tresen: 19 Uhr
Filmstart: 20 Uhr (OmeU)
Experimentelle Kurzfilme, Dokus, Spielfilm – Drag Queens sind in allen Filmformen anzutreffen. Filme über und mit Drag Queens gibt es länger, als man vielleicht erwartet – nicht erst seit 2010, sondern auch schon in den 1960er Jahren. Zusammen schauen wir uns einen Mini-Querschnitt von US-amerikanischen Kurz- und Mittellang-Filmen aus verschiedenen Jahrzehnten und Genres an, in denen Drag Queens zentrale Rollen spielen. Wir tauchen ins Behind-the-Scenes von Drag Pageants ein, greifen Geheimrezepte ab und erfahren, was die Konsequenzen von ehelichem Betrug sind.
13.04. So – Nachbar*innenschaftstresen
17.04. Do – Queerer Endometriose Tresen *all gender welcome
Wir treffen uns von 19:00 – 21:00 Uhr für einen cheesy Stuhlkreis.
ab 21:00 Uhr regulärer Barbetrieb
Wir initiieren den Endometriose Tresen in erster Linie für diejenigen, die Erfahrungen mit Endometriose haben und von einer betroffenen Perspektive aus sprechen. Daneben laden wir herzlich diejenigen ein, die auf dem Weg zur Diagnose sind und Erfahrungen von Endometriose Betroffenen hören möchten – wir teilen gerne unser kollektives Wissen mit dir!
18.04. Fr – Arbeiter*innenlieder singen
19:00-21:00 Uhr gemeinsames Singen, kein regulärer Barbetrieb
Widerstand hat auch immer eigene Kultur hervorgebracht – wir wollen uns gemeinsam dieser Geschichte erinnern und sie durch unser Singen lebendig halten. Nach einem Warm-up üben wir mit euch eine kleine Auswahl an Liedern ein und werden uns dafür teilweise in hohe und tiefe bzw. Haupt- und Begleitstimme aufteilen. Keine Vorerfahrung oder Notenlesen nötig.
19.04. Sa – kein Barbetrieb
24.04. Do – Alkoholfreier Tresen ab 19:00 Uhr
Heute dürft ihr euch durch unser leckeres alkoholfreies Sortiment probieren! Es wird den gesamten Abend kein Alkohol ausgeschenkt. Bitte respektiert den alkoholfreien Space und bringt auch keinen eigenen Alkohol mit.
25.04. Fr – Jüdische Perspektiven und Feminismus – Talkveranstaltung mit Rosa Jellinek und Anna Ben-Shlomo
19:00 Uhr Einlass
19:30 Uhr Beginn
In den 80er Jahren gab es den lesbisch feministischen Shabbeskreis – eine Gruppe von jüdischen und nicht jüdischen Feminist*innen. Jüdische Perspektiven standen im Mittelpunkt, sowie der Blick auf Antisemitismus innerhalb der Frauen- und Lesbenbewegungen. Es war die erste Gruppe ihrer Art.
Was ist seither passiert, gibt es überhaupt noch jüdisch feministische Gruppen, wie viel Raum kriegen jüdische Stimmen innerhalb feministischer Gruppen? Diese und noch weitere Fragen haben uns den Impuls für die Veranstaltung gegeben. Rosa und Anna erzählen von ihren persönlichen Erfahrungen der letzten Jahre. Sie sind queer, machen unterschiedliche Formen von Bildungsarbeit und teilen mit uns ihren Blick auf die heutigen feministischen Bewegungen und Kollektive.
26.04. Sa – FLINTA* only Karaoke Tresen ab 19:00 Uhr
Feministische Allianz goes Rat von Unten 14:00-18:00 Uhr
Tresen ab 19:00 Uhr
Karaoke ab 21:30 Uhr
Ihr habt Bock, die feministischen Kämpfe dieser Stadt zu verbinden und zu stärken? Die feministische Allianz Bochum trifft sich schon um 13:45 Uhr am
Bahnhof Langendreer, um am Rat von Unten teilzunehmen. Alerta! Alerta! Antisexista!
Danach geht’s dann zum FLINTA*only Karaoke Tresen. Wir wollen eure Stimmen hören – die Bühne gehört euch und euren
liebsten Karaoke-Songs! Lasst uns unsere Queer-Hymnen schmettern bis die Wände wackeln und Gläser springen.
Dieser Abend ist reserviert für Frauen, Lesben, inter, nicht-binäre, trans und agender Personen. *Please respect.*
30.04. Mi – Afterwork Tresen
Ob du im Schauspielhaus auf, hinter oder im Backoffice der Bühne arbeitest oder ganz wo anders (und vielleicht schon immer mal Lust hattest in Kontakt zu kommen), komm vorbei zum Schnacken und Absacker trinken!
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